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SOLIDARITÄT MIT LATEINAMERIKA STEIERMARK

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Ausstellung: Reise nach Mittelamerika

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Ziel und Inhalt

Die Tatsache, daß die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme der großteils indigenen Bevölkerung in Mittelamerika nichts an Dramatik verloren haben, macht es notwendig, eine breitere Öffentlichkeit über die Situation der Menschen in diesen Ländern zu informieren. Die Ausstellung wurde von den entwicklungspolitischen Organisationen der Steiermark unter Federführung der "Solidarität mit Lateinamerika" geschaffen und im November 1999 in Graz mit großem Erfolg gezeigt. Sie möchte dazu beitragen, Bewußtsein und Betroffenheit bei unseren Mitbürgern zu wecken als Voraussetzung für eine qualitative Verbesserung der Unterstützungs- und Hilfs- möglichkeiten für die betroffene Bevölkerung in dieser Region.

Thematisch ist die Schau in folgende Kapitel gegliedert - Geographie und Wirtschaft, Kultur und Architektur, Geschichte Politik und Bildung, Alltag und Gesellschaft. Vor allem setzt sie sich mit den Geschehnissen der jüngsten Geschichte, der Repression in Guatemala, dem Widerstand und dem sehr mühevollen Friedensprozeß auseinander.

DI Hermann Schaller
Tel: +43 (316) 47 52 05
Fax: +43 (316) 42 77 99

Ziel und Inhalt der Ausstellung

Die Tatsache, daß die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme der großteils indigenen Bevölkerung in Mittelamerika nichts an Dramatik verloren haben, macht es notwendig, eine breitere Öffentlichkeit über die Situation der Menschen in diesen Ländern zu informieren. Die Ausstellung wurde von den entwicklungspolitischen Organisationen der Steiermark unter Federführung der "Solidarität mit Lateinamerika" geschaffen und im November 1999 in Graz mit großem Erfolg gezeigt. Sie möchte dazu beitragen, Bewußtsein und Betroffenheit bei unseren Mitbürgern zu wecken als Voraussetzung für eine qualitative Verbesserung der Unterstützungs- und Hilfs- möglichkeiten für die betroffene Bevölkerung in dieser Region.

Thematisch ist die Schau in folgende Kapitel gegliedert - Geographie und Wirtschaft, Kultur und Architektur, Geschichte Politik und Bildung, Alltag und Gesellschaft. Vor allem setzt sie sich mit den Geschehnissen der jüngsten Geschichte, der Repression in Guatemala, dem Widerstand und dem sehr mühevollen Friedensprozeß auseinander.

Gestaltung

Die 1999 gezeigte Ausstellung wurde soweit modifiziert, daß sie nunmehr als Wanderausstellung eingesetzt und leicht transportiert werden kann. Die oben angeführten Themen werden in 28 Schautafeln behandelt. Der Themenkreis "Geographie und Wirtschaft" gibt in 3 Schautafeln die wichtigsten Daten der Länder Mittelamerikas wieder, der Themenbereich "Architektur und Kunst" vermittelt in 4 Schautafeln Einblick in die Hochkultur der Mayas, 4 weitere Tafeln zum Themen- bereich "Geschichte, Politik und Bildung" zeigen die leidvolle Geschichte der Menschen in der jüngsten Zeit, insbesondere jene der grausamen Militärdiktatur in den Achtzigerjahren. 16 weitere Schautafeln zum Themenbereich "Alltag und Gesellschaft" zeigen mit eindrucksvollen Fotos den Alltag und die Probleme der Menschen dieser Region.

Neben den Schautafeln werden insgesamt etwa 50 weitere interessante Ausstellungsgegenstände gezeigt, die in anschaulicher Weise Einblick in das tägliche Leben der Menschen und die von ihnen entwickelte Kultur zu geben vermögen. So werden Festtrachten der Mayas ebenso gezeigt wie Kultgegenstände, Figuren aus dem Alltagsleben, Musikinstrumente, Spielzeuge oder Haushalts-gegenstände.

Technische Fragen, Kosten

Die Ausstellung ist so konzipiert, daß sie mit einem VW Bus (Lieferwagen) transportiert werden kann und wird von der "Solidarität mit Lateinamerika" unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Der Veranstalter sorgt für die Abholung und den Rücktransport. Die Koordination über den Einsatz der Ausstellung, Terminabsprachen und dergleichen übernimmt freundlicherweise Frau Dir. Herta Temm ( Tel.0316 392249, Fax - 4 anhängen). Für Auskünfte steht auch

DI Hermann Schaller
Tel: +43 (316) 47 52 05
Fax: +43 (316) 42 77 99

zur Verfügung.

Führungen

Zur Vertiefung des Dargestellten sind fachkundige Führungen von großem Vorteil. Insbesondere gilt dies für den Ausstellungsbesuch von Schulklassen. Frau Dir. Temm ist bereit, in Absprache kompetente Fachleute zu vermitteln. Die Kosten ( 25 € je Führung und Reisekosten f. öffentl. Verkehrsmittel) sind allerdings vom Veranstalter zu tragen.

Oktober 2004